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"Die Veranstalter des
Donauinselfestes
haben sich entschlossen, das Jubil�umsfest �
n�chstes Jahr feiert das gr��te Open Air Festival Europas
sein 25j�hriges Jubil�um � auf September zu verlegen.
Das Fest findet vom 5. bis 7. September 2008 statt",
informierte der "Vater des Donauinselfestes", SP�
Wien-Landesparteisekret�r Harry Kopietz am Donnerstagabend. "Es ist
f�r alle Wienerinnen und Wiener, es ist f�r alle G�ste unseres sch�nen
Wien viel besser, wenn es 2008 zwei wunderbare Gro�events zu den sch�nsten
Jahreszeiten gibt: Das gr��te europ�ische Fu�ballfest im sp�ten
Fr�hjahr und das gr��te europ�ische Stadtfest im sp�ten Sommer",
so Kopietz.
Die konkreten Hintergr�nde, warum die Veranstalter des Wiener
Donauinselfestes in Absprache mit allen Partnern
diese Entscheidung gef�llt haben:
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Der enorme Aufwand f�r eine perfekte Abwicklung der
Fu�ball-EM mit Finale in Wien als Gastgeber-Stadt bindet viele
Ressourcen, die f�r genau diese perfekte Abwicklung n�tig sind.
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Das Wiener Donauinselfest, noch dazu das
Jubil�ums-Donauinselfest, stellt eine �hnlich hohe logistische
Herausforderung dar.
"Es ist f�r mich daher auch eine Frage der Verantwortung, zwei
Mega-Events wie diese zeitlich zu trennen. Um zu erm�glichen, dass
beide in jeder Hinsicht und auf jeder Ebene wirklich perfekt und mit den
notwendigen Ressourcen ausgestattet �ber die B�hne gehen.
Das erwarten ja auch die Genie�er dieser Events, unsere G�ste aus dem
In- und Ausland, v�llig zu Recht", so der "Vater des
Donauinselfestes".
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Klar h�lt Kopietz fest: "Diese Entscheidung hat
nichts mit der EM-Gruppenauslosung oder Ger�chten um angeblich zu
erwartende St�renfriede zu tun. Da habe ich vollstes Vertrauen in
unsere Sicherheitskr�fte, die auch schon bei anderen heiklen
internationalen Begegnungen in Wien ihre absolute Professionalit�t
unter Beweis gestellt haben. F�r mich ist klar: die Fu�ball-EM wird in
Wien ein gro�es Fu�ballfest!"
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Vor allem aber spricht auch wirtschaftlich alles f�r
diese Entscheidung: "Alle Anfragen bei Logistik-Partnern,
Getr�nke-Abf�llern, B�hnentechnikern, Licht- und Tontechnikern, beim
Transportgewerbe oder bei den Sicherheitsdiensten, u.a.m. haben gezeigt,
dass alle durch das Mega-Event Fu�ball-EM selbst bereits an der Grenze
ihrer Dienstleistungs-F�higkeiten sind.
Das hie�e, dass entweder die Veranstalter des Donauinselfestes oder die
Veranstalter im Rahmen der EURO 2008-Aktivit�ten statt in �sterreich
teuer in ganz Europa zukaufen m�ssten.
Nun ist aber das Wiener Donauinselfest nicht nur das gr��te
Gratis-Open-Air-Festival, sondern in seiner Kategorie auch das am
niedrigsten subventionierte Fest der Welt.
Der Wirtschaftsraum Wien lukriert wiederum vom Donauinselfest knapp 40
Millionen Euro Umwegrentabilit�t. Wenn auch nur in relativ geringem
Ma� subventioniert, so bedeutet dies, dass wir auch allen
Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern verantwortlich sind.
Die zeitliche Verlegung bedeutet nichts anderes, als:
Es wird die gleiche Leistung geben, ohne dass es einen Cent mehr kostet.
Das w�re niemals m�glich gewesen, w�re das Inselfest zeitgleich mit
der Euro 2008 �ber die B�hne gegangen."
"Wirtschaftliche Kriterien, organisatorische Sachentscheidungen
und mein Bauchgef�hl als Manager sagen mir, die Entscheidung,
das Jubil�ums-Donauinselfest auf den Termin 5. bis 7. September
zu verlegen, ist absolut richtig", so Kopietz abschlie�end.
Hintergrundgespr�ch mit SP�
Wien-Landesparteisekret�r, LAbg. Harry Kopietz - 06.12.07 |




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